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Objektschutz Landshut

Betreut durch unsere Niederlassung München (rund 54 km Luftlinie)

Objektschutz Landshut: B.O.S. FRANKEN SECURITY sichert Gewerbeflächen, Hochschule und Veranstaltungsstätten in Landshut mit Objektbewachung, Zugangs- und Zufahrtskontrolle sowie Streifen- und Kontrollgängen, betreut durch unsere Betriebsstätte München (rund 54 km Luftlinie). Die Bewachung wird auf Lage, Nutzung und Zugänglichkeit des jeweiligen Objekts zugeschnitten.

Landshut auf einen Blick

ZuständigBetreut durch unsere Niederlassung München (rund 54 km Luftlinie)
Entfernungrund 54 km Luftlinie
Telefon+49 89 1214067-50
BundeslandBayern
QualifikationenSicherheitsunternehmen nach § 34a GewO · DIN 77200 · DEKRA-zertifiziertes Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001

Objektschutz für Landshuts Gewerbe-, Bildungs- und Veranstaltungsflächen

Mit rund 5.000 Studierenden in über 30 Studiengängen ist die Hochschule Landshut ein eigenständiger Campus mit eigenem Zugangsschutzbedarf. Als Standort sowohl internationaler Großkonzerne als auch weniger bekannter Weltmarktführer aus dem Mittelstand hat Landshut in den vergangenen Jahren rund 170.000 Quadratmeter Gewerbeflächen neu entwickelt – jede neue Fläche bringt einen eigenen Objektschutzbedarf mit sich, unabhängig von Unternehmensgröße oder Branche.

Die Sparkassen-Arena im Ortsteil Schönbrunn auf dem ehemaligen Kasernengelände bietet über 2.400 Sitzplätze; Betreiber der Halle ist die Messe- und Veranstaltungs GmbH & Co. KG, eine Tochtergesellschaft der Stadt Landshut. Eine Liegenschaft dieser Größe braucht auch außerhalb von Veranstaltungen durchgehende Zugangs- und Zufahrtskontrolle.

Auch die städtische Eissportanlage am Gutenbergweg zählt zu den großen Liegenschaften der Stadt: Nach der Sanierung der Halle, die in drei Bauabschnitten überwiegend außerhalb der Spielzeiten erfolgte, fasst sie 4.448 Zuschauer. Ein Sanierungsprojekt dieser Art an einer laufend genutzten Halle verlangt Objektschutz, der Bau- und Spielbetrieb sauber voneinander trennt.

Mit dem Hauptbahnhof und dem Bahnhof Landshut Süd verfügt die Stadt über zwei Bahnhöfe mit Verbindungen aus München, Regensburg und Mühldorf am Inn – zwei getrennte Liegenschaften mit jeweils eigenem Publikumsverkehr und eigenem Zugangsschutzbedarf. An der Breslauer Straße/Isarweg weist die Stadt zudem ein Neubauprojekt mit 107 sozial geförderten Wohnungen aus, das nach Fertigstellung wie jede neue Wohnanlage eigenen Objektschutz braucht.

Bewachung und Zugangskontrolle in Landshut

Jeder Bereich – Logistik, Dienstleistung oder Verwaltung – bringt eigene Sicherheitsanforderungen mit sich. B.O.S. FRANKEN SECURITY entwickelt deshalb für jedes Objekt ein individuelles Schutzkonzept.

  • Zufahrtskontrolle an Toren und Schranken zur Steuerung des Fahrzeugverkehrs
  • Regelmäßige, bewusst unregelmäßig getaktete Rundgänge über das gesamte Gelände
  • Prüfung von Türen, Fenstern, Toren und Außenanlagen auf Auffälligkeiten
  • Verknüpfung einzelner Bausteine – Kontrolle, Streife, Überwachung – zu einem Gesamtkonzept
  • Einsatz für Büro- und Verwaltungsgebäude, Industrie- und Gewerbeanlagen sowie öffentliche Einrichtungen
B.O.S. Sicherheitsmitarbeiter mit Einsatzfahrzeug am Objekt

Ablauf in 4 Schritten

  1. Objektaufnahme

    Eine erste Einschätzung von Gelände, Zugängen und Risiken bildet die Grundlage jedes Angebots.

  2. Konzepterstellung

    Wir legen Kontrollpunkte, Routen und Meldewege fest und stimmen sie mit Ihnen ab.

  3. Beauftragung

    Sie erhalten ein schriftliches Angebot; nach Freigabe beginnt die verbindliche Planung.

  4. Laufender Betrieb

    Geschultes Personal übernimmt Zugangskontrolle und Streifendienst und dokumentiert Auffälligkeiten.

Häufige Fragen

Wie viele Studierende zählt die Hochschule Landshut, die objektschutztechnisch relevant ist?
Die Hochschule Landshut zählt rund 5.000 Studierende in über 30 Studiengängen und ist damit ein eigenständiger Campus mit eigenem Zugangsschutzbedarf.
Welche B.O.S.-Betriebsstätte übernimmt Objektschutz in Landshut?
Objektschutz in Landshut übernimmt unsere Betriebsstätte München, rund 54 km Luftlinie entfernt, Telefon +49 89 1214067-50.
Woran erkenne ich, dass mein Betrieb einen Objektschutz braucht?
Typische Anzeichen sind wiederholte Einbrüche, Diebstähle oder Vandalismus, unkontrollierter Publikumsverkehr, weitläufige oder schlecht einsehbare Außenflächen, hohe Werte in Lager und Fuhrpark, lange Leerzeiten nachts und am Wochenende sowie Auflagen von Versicherern oder Auftraggebern. Sinnvoll ist zunächst eine Risiko- und Schwachstellenanalyse: Sie zeigt, ob Technik, Organisation oder Personal die größte Lücke schließt.
Wie sichert man ein Logistikzentrum gegen Diebstahl ab?
Wirksam ist eine Kombination aus Zufahrtskontrolle, Fahrer- und Ladungskontrolle, getrennten Aufenthaltsbereichen für Fremdfahrer, Videoüberwachung von Toren und Rampen sowie unregelmäßigen Streifengängen. Dazu gehören klare Regeln für Ausweise, Schlüssel und Warenausgang. Besonders kritisch sind die Schnittstellen zwischen Betriebsgelände und externen Fahrern, deshalb sollte jede Ein- und Ausfahrt lückenlos dokumentiert werden.
Braucht ein Bürogebäude nachts einen Sicherheitsdienst?
Nicht zwingend. Oft genügen eine aufgeschaltete Alarmanlage und ein Revierdienst mit mehreren Kontrollen pro Nacht. Eine durchgehende Nachtbesetzung lohnt sich, wenn hohe Sachwerte oder sensible Daten im Haus sind, Publikumsverkehr bis in den Abend besteht oder mehrere Mieter das Gebäude nutzen. Entscheidend sind Risikolage, Reaktionszeit im Alarmfall und Vorgaben des Versicherers.

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